Statement Landesvorstand Bayern zum #Bombergate

Der Landesvorstand der Piratenpartei Bayern distanziert sich ausdrücklich von Gewalt und Gewaltverherrlichung, gleichgültig aus welchem politischen Lager. Wir bekennen uns zu rechtsstaatlichen Prinzipien. Gewalt kann und darf nicht an die Stelle einer inhaltlichen und sachbezogenen politischen Auseinandersetzung treten.

Wir lehnen die Verächtlichmachung und Verhöhnung von Opfern gewaltsamer Auseinandersetzungen ab. Dieses gutzuheissen zeugt nicht nur von einem Mangel an Empathie gegenüber den Opfern jeder Form von Gewalt, sondern auch von ideologischer Verblendung, dass es bei Gewalt doch Gewinner geben könnte. Es gibt keine besseren oder schlechteren Opfer.

Die Piratenpartei Bayern steht gemäß ihrer Satzung und ihrer programmatischen Ausrichtungen für Frieden und gegen Kriege. Das Ziel unserer politischen Arbeit ist die Selbstbestimmtheit des Individuums in Frieden und Freiheit.
Wir bekennen uns zu einem gleichberechtigten Miteinander aller Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexuellen Vorlieben. Inhaltliche Auseinandersetzungen bedürfen des gegenseitigen Respekts und dürfen nicht in Drohungen, Nachstellungen, schwarzen Listen oder Internet-Prangern enden.

Wir rufen alle bayrischen Mitglieder auf, die aufgrund der Aktion in Dresden über einen Austritt aus der Piratenpartei nachdenken, zu bleiben und innerhalb der Piratenpartei für unsere Ideale Freiheit, Transparenz und Teilhabe einzutreten.


Kommentare

46 Kommentare zu Statement Landesvorstand Bayern zum #Bombergate

  1. macburns schrieb am

    danke fur die klärung, bitte die extremen täten von einzelne,darf nicht dazu führen das fairplay Piraten austretten, grade jetz brauchen wir solidarität um die probleme zu lösen.

  2. Die Piratenpartei Dunkeldeutschland distanziert sich von Satire, Zynismus und Sarkasmus sowie Humor und Nockerten als Mittel der politischen Auseinandersetzung. Die Piratenpartei Dunkeldeutschland setzt auf Zucht, Ordnung und Weißbier!

  3. alfred schrieb am

    Ich denke, es ist wohl an der zeit es so zu machen wie dich CDU/CSU : Teilen! Mit den Bundesverband kann mann einfach nicht arbeiten. Der Landesverband als eigene Partei, dann ist ruhe!

  4. boxi schrieb am

    was soll der quatsch mit „distanziert sich ausdrücklich von Gewalt und Gewaltverherrlichung“. als hätte irgendjemand was anderes behauptet.
    und welche verhöhnung? das man sagt, dass es gut war, dass die alliierten den krieg gewonnen haben? oder wollt ihr behauptet, dass das schlecht war.

    und wo bleibt die solidarität zu den personen, die sich nun bedrohungen ausgesetzt fühlen?

    wofür ist dieser beitrag? wofür solche aussagen wie „ihrer programmatischen Ausrichtungen für Frieden und gegen Angriffskriege“…. hat den irgendjemand angriffskriege befürwortet? wovon wollt ihr euch hier distanzieren?

    echt traurig. tretet doch einfach aus.

  5. alfred schrieb am

    so das werde ich am nächsten LPT zur abstimmung stellen. Hat der NRW Lavo erstellt und habe es mal Piratig kopiert:

    Der Landesverband Bayern betrachtet die Piratenpartei Deutschland im Selbstverständnis, und im Gleichklang mit der Bundessatzung und dem Grundsatzprogramm, als sozialliberale Partei.

    Der Landesverband der Piratenpartei Bayern bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Sinne des Art. 21 II GG, eine Ordnung, die unter Ausschluss jeglicher Gewalt und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt. Zu den grundlegenden Prinzipien dieser Ordnung sind mindestens zu rechnen: die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition

  6. Maximus schrieb am

    @boxi … Steht doch alles da … Du solltest lesen was da steht und nicht gleich den Beelzebub reininterpretieren 😉

  7. Pingback: Statement des Landesvorstands NRW zum #Bombergate | Piratenpartei Hamm

  8. silverback schrieb am

    Zu wenig zu spät: So wie es den großen Parteien auch schon passiert ist, haben Intressegemeinschaften unter den Mitgliedern der Piraten, den Ruf und die Möglichkeiten die den Piraten zur Verfügung stehen, misbraucht für ihre eigenen Agenda Stimmung zu machen, obwohl es nicht im Sinne der meisten Mitglieder der Partei war. Schon Anfang 2010 ließen sich die Piraten als die grüneren Grünen stilisieren, obwohl es laut den Forums der Partei nicht klar war ob das der Wille der Mehrheit der Piraten war, man nahm einfach in Kauf das viele Mitglieder die Partei verließen, ohne das man sich weiter mit dem Thema befasste. Sehr offensichtlich war die Tatsache das die femministischen Mitglieder der Piraten eine kleine Minderheit innerhalb der Piraten war und der sehr schlechte Abschluß der Piraten in der Bundestagswahl 2013 war hauptsächlich dieser Tatsache zu zu schreiben. Die „Aufschrei“ Schau die eine Splittergruppe innerhalb der Piraten im Namen der Piraten veranstalten konnte, hat der Partei großen Schaden zu gefügt. Nun fühlen sich die militanten Feministinnen stark genug auch die anderen verwerflichen Ideale der Grünen Partei zu übernehmen und zelebrieren einen abstoßenden Deutschenhaß. Menschen die in diesen Land Kinder auf der Welt gesetzt haben, werden es nie mit ihren Gewissen vereinbaren können das der brutale Massenmord unbewaffneter Deutschen gepriesen wird. Nur eine Bemerkung zu den Thema, der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung hat militärisch wenig erreicht und fand in der Hauptsache dann statt, auf alle Fälle war das in Dresden der Fall, als der Krieg, für Deutschland, so gut wie verloren war. Was wollen die Piraten, wofür stehen sie? Wenn die diese Partei überleben will, dann ist etwa jetzt die aller letzte Changse das zu klären und sich von den Elementen die die Partei für ihren eigenen Agenda benutzt zu trennen. Schaffen sie es nicht, wird es wahrscheinlich bald vorbei sein mit den Piraten.

  9. Pingback: Faith in pirate common sense restored | kopfzutisch

  10. boxi schrieb am

    „, dass es bei Gewalt doch Gewinner geben könnte. Es gibt keine besseren oder schlechteren Opfer.“
    natürlich gab es die. außer man möchte weiter, dass das 3. reich bestehen würde.

    da kämpft man jahre in dresden gegen eine täter-opfer-umkehrung und gegen die nazis und dann kommen solche statemants von landesverbänden, die vermutlich noch nie in dresden dabei waren. lasst die nazis doch mit fackeln durch münchen oder nürnberg laufen, wenn ihr sie ok findet.

  11. mathias schrieb am

    Wer Täter war kann auch gleichzeitig Opfer sein, dass hat nichts mit „Umkehr“ zu tun, sondern nur mit einem differenzierten Blick auf die Wirklichkeit. Mann kann beides sehen ohne eines der beiden aus den Augen zu verlieren.

    Die Realität ist nun mal grau und nicht schwarz/weiß, es gibt nicht nur 0 und 1, es gibt auch alles dazwischen und sogar beides gleichzeitig. Es mag wohl angenehm sein sich auf „digitales Denken“ zu beschränken jedoch zeugt das nicht gerade von Weisheit.

  12. Idahoe schrieb am

    @boxi
    Es liegt an Deiner eigener dualistischer Weltsicht, denn auch die Reduzierung auf Täter/Opfer ist nichts anderes, als Halbwahrheiten im Gut/Böse Universum zu verkünden.
    Halbwahrheiten sind das tatsächliche Problem der Piratenpartei, denn Du benutzt dieselbe Methode als die braunen Horden, Propaganda.
    Propaganda dient dazu, durch eben diese Halbwahrheiten Menschen hin zu vorbestimmten Richtungen zu manipulieren.

    Nachzulesen bei
    Edward Bernays – Proaganda (Orange Press)
    (Einfach mal Wikipedia aufrufen und die auch die weiterführenden Links lesen)
    Die angewandte Methodik findet sich bei
    John Stauber – Giftmüll macht schlank

    Wer mit Gut/Böse-Halbwahrheiten Menschen emotionalisiert, stellt sich auf dieselbe Stufe, wie der braune Mob, die Farbe ist auf diesem Nivea eh wurscht, denn rotes Blut wird irgendwann braun, nur eine Frage der Zeit.

    Wenn es einen Auftrag gibt, den sich die Piratenpartei auf ihre Fahne schreiben kann, dann ist dies A U F K L Ä R U N G. Das ist auch im Bezug auf Transparenz eine sinnvolle Methode, denn zu dieser ist Ehrlichkeit unabdingbar und kann nicht erzwungen werden.

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  14. boxi schrieb am

    @idahoe… gut und böse.. mag ja sein. aber wo ist denn bitte die distanzierung von den nazis innerhalb der partei? von den antisemiten? wo war denn da der vorstand? oder ist sowas nicht ganz so wichtig wie 2 personen, die den allierten danken?
    man kann diese aktion wegen mir ja nicht mögen, aber sie ist a) von unserer satzung gedeckt und vom grundgesetz ebenso. beides dagegen ist bei antisemiten und nazis aber nicht der fall. aber klar, die 2 personen sind der schuld allen übels.

  15. Dresdner schrieb am

    Das deutsche Volk war Mittäter. Ihr hättet den 2. WK lieber noch ein paar Monate länger Unschuldige töten lassen.

    Danke, Harris.

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  20. Raffzahn schrieb am

    Ich war zuerst nur enttaeuscht ueber diese Wischi-Waschi Mitteilung, wo ich eine eindeutige Distanzierung der Verherrlichung von Kriegsverbrechern, egal aus welchem Land, erwartet haette. Erschreckt haben mich dann aber die Kommentare die das auch noch gut oder gar spassig finden.

    Nicht lustig. Traurig.

  21. Lars schrieb am

    Wenn die allierten den Krieg nicht gewonnen hätten würden wir heute noch in einer Diktatur leben. Ich hoffe das sich jeder Pirat dessen bewusst ist und alle die Piraten wissen die Vorzüge der Demokratie zu schätzen.

    Aber statt die Demokratie für die so viele Menschen Opfer bringen mussten zu bewahren und die Kurruption zu bekämpfen beschäftigt sich die Piratenpartei mit Personaldiskussionen und dem vermeindlichen Fehlverhalten ihrer Mitglieder. Mit diesem Statement macht ihr Euch politisch zum Vollobst – allein weil hier nichts weiter als Selbstverständlichkeiten klargestellt werden. Alkoholisierte Piraten in der Filterbubble finden das vielleicht cool. Das ist es aber nicht. Geht mal offline zu Menschen und informiert Euch wo die wirklichen Probleme Eurer (potenziellen) Wähler liegen.

  22. Gondrino schrieb am

    Danke Vorstand, Klarstellung tut in unserer Partei Not, gerade, wenn es scheint, dass da gewisse Grenzen überschritten werden könnten. Und wir sollten uns dringend eine differenzierende und sachliche Diskussionskultur zulegen. Was hier teilweise über die sozialen Medien geht, hat nichts mehr mit Kritik zu tun, sondern ist einfach nur diffamierend und unterste Schublade. Dass das viele anwidert und sie sich schlussendlich von der Partei abwenden, verstehe ich gut.

  23. Pingback: Boah, #Bombergate | heptasean

  24. Luc schrieb am

    @boxi: Dass Helm & Co. mit ihrer Femen-Aktion den Alliierten „für ihren Einsatz gegen das dritte Reich gedankt hätten“ kann man auch nur mit einer Lese- oder Verständnisschwäche behaupten. Oder hatte sie vielleicht den Satz „danke liebe Alliierte für euren Einsatz“ zwischen die Titten gemalt? Nein. Sie dankt einem ganz bestimmten Mann in einem ganz bestimmten Kontext, nämlich Harris für die Bombardierung Dresdens. Es ist unter Historikern sämtlicher Staaten völlig unumstritten, dass die Bombardierung Dresdens ein Kriegsverbrechen war, ein reiner, militärisch sinnfreier Racheakt. Wenn du das gut findest dann sag das einfach direkt, und schieb keinen Bullshit vor, es ginge um generellen Dank an die Alliierten.

    @“Dresnder“: Damit sind wir direkt bei dir. Das wird jetzt weh tun, aber es muss leider sein: so etwas wie Volks-Mittäterschaft gibt es nicht, das ist lupenreiner Blödsinn. Mit der gleichen Logik komme ich morgen bei dir vorbei und erschieße dich als Rache für die NSU-Morde. Wer bist du, zu entscheiden, wie die Menschen in Dresden damals im Naziregime gelebt haben, dass sie es verdient haben, durch ein militärisch sinnloses Bombardement zu zehntausenden zu sterben? Weil mutmaßlich einige von ihnen ’33 Hitler gewählt haben und nicht alle schnurstracks in den Widerstand gegangen sind als klar wurde, was sie sich da eingefangen haben? Denkst du wirklich so funktioniert die Welt? Wie selbstgerecht kann man sein?

  25. Luc schrieb am

    @boxi: Und dann noch gern zu diesem grassierenden antiintellektuellen Nonsensargument, etwas wäre automatisch schlecht, wenn rechte Kräfte oder das, was man in seiner narzistischen Selbstversicherung so dafür hält, sich dafür aussprechen. Die NPD hat in ihrem „Parteiprogramm“ z.b. die Forderung nach mehr Lehrpersonal an Schulen stehen. Ist das jetzt automatisch schlecht, weil es auch die NPD will? Das ist grober Unsinn. Du musst dir leider schon die Mühe machen, ein Argument um seiner selbst willen zu beleuchten, oder, wenn dir das zu anstrengend ist, lass es bleiben. Mit Sätzen wie „wer hätte es gedacht, die rechten stimmen euer distanzierung zu“ zeigst du nur deine eigene denkfaule Bigotterie. Herzlichen Glückwunsch.

  26. Pingback: Nackt-Piratin ehrt Bomber-Harris und erntet scharfe Kritik | Der Computer-Oiger

  27. Pingback: Das Piraten-Wiki im Warnstreik | Homo Politicus

  28. Luc schrieb am

    @boxi: Dann schließlich noch zu diesem Post von dir:

    man kann diese aktion wegen mir ja nicht mögen, aber sie ist a) von unserer satzung gedeckt und vom grundgesetz ebenso. beides dagegen ist bei antisemiten und nazis aber nicht der fall. aber klar, die 2 personen sind der schuld allen übels.

    Zum einen ist es eine grobe, emotionale Übertreibung, die zwei würden jetzt, klar, behandelt wie der Grund allen Übels. Die Kritik ist teilweise harsch, aber schon im piraten-internen Vergleich nichts zu den Methoden, denen z.b. Schramm & Co. sich so bedienen, wenn sie jemanden auf dem Kieker haben.

    Auch deine en passant eingeworfene Feststellung, die Aktion sei natürlich von Satzung und GG gedeckt, ist um Größenordnungen diskussionswürdiger, als du anscheinend denkst. Die Meinungsfreiheit ist im GG ein hohes Gut und deckt auch Dummheiten wie „thank you Bomber Harris“ ab, da hast du recht. Nur sind Nazi-Aufmärsche z.b. auch vom GG gedeckt, aber da scheint das GG ja plötzlich kein Argument mehr zu sein. Das Grundgesetz hilft bei #Bombergate kein Stück weiter. Es ist in politischen Parteistrukturen keine harte Schranke – sonst gäbe es auch keine Parteiausschlussverfahren wegen „parteischädigenden Äußerungen“.

    Ebenso zur Satzung. Wie genau stellst du dir eine Satzungspassage vor, die inhaltlich Aktionen wie #Bombergate explizit ausschließt? Das ist Blödsinn. Grundlegende Regeln menschlichen Anstands nimmt keine Partei extra in die Satzung auf. Die hat man normalerweise verinnerlicht. Der Slogan „thank you Bomber Harris“ ist entweder kreuznaiv („aber die Alliierten waren doch die Guten und konnten gar nichts falsches machen!“), völlig geschichtsvergessen (Kriegsverbrechen ziehen sich wie ein roter Faden durch die militärische Laufbahn von Harris, er heißt im britischen Original nicht umsonst nicht bomber, sondern butcher) oder grenzenlos selbstgerecht („die Dresdner hatten den Tod verdient“).

    In jedem dieser Fälle trifft sie die Kritik aus gutem Grund.

  29. Pingback: WARNSTREIK! | PIRATEN Gifhorn

  30. Llarian schrieb am

    Der Godwin der Woche geht an boxi.

    Nur zur Info: Eine längst erfolgte und im Grundsatzprogramm verankerte Distanzierung muß man nicht jedesmal wieder runterbeten.

  31. Heiko schrieb am

    Ah, mein Landesverband ist vernünftiger als der BUVO. D.h. ich bleibe dieses Jahr noch Mitglied und arbeite weiter daran, daß die Piraten wieder als eine linksliberale Partei nach der freiheitlich-demokratischen Grundordnung wahrgenommen werden.

    Dazu müssen wir aber die Linksextremisten, die Provokateure, die Genderisten und andere Deppen (die meinen, hier ihre Privatagenda durchziehen zu müssen) rausschmeißen. Mit unserem Nazi-Problem sind wir ja auch weitestgehend fertig geworden.

    Was Anne Helm da getrieben hat, zeugt nicht davon, daß sie ernsthaft über die tiefgreifenden Konsequenzen ihres Tuns nachgedacht hat. So eine Politikerin kann ich nicht wählen – schon gar nicht in’s EU-Parlament, wo sowieso schon zu viele peinliche und „entsorgte“ Figuren sitzen und Unsinn beschließen.

  32. Pingback: Gates und warum Piraten nicht zu Ende denken | Michael Karek

  33. ichbinweg schrieb am

    „…Linksextremisten, die Provokateure, die Genderisten und andere Deppen…“, „..peinliche und “entsorgte” Figuren…“ – in solchen Hass-Kategorien fühle ich mich nicht zuhause.
    Die Piraten hätten eine tolle, aufgeklärte, transparente Lobby gegen Staatsallmacht und für eine freie Gesellschaft werden können. Jetzt kämmpfen sie darum eine „sozialliberale (?) Partei“ zu werden und mitspielen zu dürfen. Mit X-beliebigleit zum Wählerfang.
    Das ist nix für mich.

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  36. Sebastian schrieb am

    Klasse Statement. Endlich eins dass ich 100% unterschreiben könnte. Super!

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